Historie und die damit verbundene Tradition spornt uns an


Wir danken Mariae Gloria Fürstin von Thurn und Taxis für ihre Wünsche im Grußwort zum Neustart des Brauhauses am Schloss:

Grußwort an das Brauhaus von Mariae Gloria Fürstin von Thurn und Taxis

 

Der Neue Marstall an der Waffnergasse ist eigentlich ein strenges, fürstliches „Dienstgebäude“. Errichtet zwischen 1907 und 1911 beherbergte es Werkstätten, Kutschen und vor allem bis zu 100 Reit- und Kutschierpferde. Der damalige fürstliche Architekt Max Schultze hat das Gebäude entlang der alten Stadtmauer perfekt an die mittelalterliche Situation mit der Emmeramer Toranlage angepasst. Die Gebäudenutzung wie sie seit dem 14. Jahrhundert – also zur Klosterzeit von Sankt Emmeram – bereits nachgewiesen ist, blieb die gleiche.

Die Pferde- und Kutschenzeit ist längst vorbei, eine neue Nutzung dieser imposanten Gebäude ist notwendig. Auch hier haben wir auf eine alte Emmeramer Klostertradition zurückgegriffen. Seit alters brauten die Mönche ihr eigenes Bier, ganz in der Nähe, wo jetzt das neue Brauhaus am Schloss verschiedene Biersorten brauen wird. Die alte Kutschenhalle hat sich in eine Brauerei und ein gemütliches Gasthaus gewandelt. Zudem ist der Schlosspark zum Biergarten geworden und hoffentlich schnell zu einem beliebten Ausflugsziel. Dazu lade ich Sie herzlich ein.

„Ein Bierzapf ist ein gutes Gewerbe“ lässt Shakespeare seinen trunk- und raufsüchtigen Soldaten John Falstaff in „Die lustigen Weiber von Windsor“ ausrufen. Ich hoffe für unseren neuen Biergarten, dass Typen vom Schlag des Falstaff möglichst selten bleiben. Ich wünsche jedoch, dass das Gewerbe richtig gut wird.

Mariae Gloria Fürstin von Thurn und Taxis

 

Autogrammkarte 2015

 



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